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Category: Krankenversicherung

Gesetzliche Krankenkasse

Gesetzliche Krankenkasse

Gesetzliche Krankenkasse – die Absicherung im Krankheitsfall

Durch die gesetzliche Krankenversicherung sind Sie und Ihre Familie im Falle einer Krankheit abgesichert. Eine Gesundheitsprüfung ist zur Aufnahme in die gesetzliche Krankenversicherung nicht notwendig. Handelt es sich um einen Arbeitsunfall oder eine Berufskrankheit, ist nicht die gesetzliche Krankenversicherung zuständig, sondern die gesetzliche Unfallversicherung.

Arbeitnehmer sind automatisch pflichtversichert, wenn der regelmäßige Brutto-Verdienst mehr als 400 Euro im Monat beträgt. Seit 1. April 2007 wurde die Versicherungspflicht in der gesetzlichen Krankenversicherung eingeführt. Sie gilt für jeden, der seinen festen Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt in Deutschland hat. Wer bisher weder gesetzlich noch privat krankenversichert war und nicht der privaten Krankenkasse zugeordnet werden kann, ist ebenfalls in der gesetzlichen Krankenversicherung versicherungspflichtig.

Gesetzliche Krankenkassen bieten eine beitragsfreie Familienversicherung an. Diese gilt für Ehepartner, eingetragene Lebenspartner und Kinder, bis zu einer bestimmten Altersgrenze. Voraussetzung für eine Familienversicherung in der gesetzlichen Krankenversicherung sind bestimmte Einkommensgrenzen, die immer wieder neu angepasst werden. Der Beitragssatz liegt derzeit bei 14,9 Prozent vom Bruttoeinkommen. Die Beitragssätze sind seit Inkrafttreten des Gesundheitsfonds bundeseinheitlich festgelegt.

Damit kostet aber jede gesetzliche Krankenversicherung nicht immer das Gleiche. Manche Krankenkassen erheben Zusatzbeiträge, andere nicht. Zudem zahlen einige gesetzliche Krankenversicherungen durch Bonusprogramme Teile der Krankenkassenbeiträge zurück. Durch welche Programme das möglich ist, ist von Krankenkasse zu Krankenkasse unterschiedlich. Nachfragen lohnt sich aber in jedem Fall!

Für manche Leistungen, die die Mitglieder der gesetzlichen Krankenversicherung in Anspruch nehmen, müssen Zuzahlungen geleistet werden. Damit soll erreicht werden, dass die Krankenversicherung für jeden bezahlbar bleibt und das die einzelnen Versicherten die Leistungen aus der gesetzlichen Krankenversicherung verantwortungsbewusst in Anspruch nehmen. Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren sind von Zuzahlungen in der gesetzlichen Krankenversicherung befreit. Dies gilt außer bei Fahrtkosten und Zahnersatz.

Bei der GKV werden die Ausgaben durch Beiträge der Mitglieder finanziert. Arbeitgeber und Arbeitnehmer zahlen die Beiträge zur Hälfte. Zusätzlich zum Mitgliedsbeitrag in der GKV müssen die Versicherten einen Beitrag von 0,9 Prozent zahlen, der vom Einkommen abhängig ist. Die Regelung betrifft nicht die Bezieher von Arbeitslosengeld II, ebenso wie die mitversicherten Familienangehörigen der Mitglieder der GKV.

Selbstständige und Freiberufler können freiwillig der gesetzlichen Krankenversicherung beitreten. Die Krankenversicherungsbeiträge werden nach dem ermäßigten Beitragssatz aufgrund der Einnahmen aus der Selbstständigkeit berechnet. Grundlage für die Berechnung ist der steuerrechtliche Gewinn.

Gesetzlichen Krankenversicherungen vergleichen und damit sparen

Um für sich selbst die beste gesetzliche Krankenversicherung zu finden, lohnt ein Krankenkassenvergleich. Jede gesetzliche Krankenversicherung bietet unterschiedliche Extras an, die für den einen weniger, für den anderen aber sehr wichtig sind. Daher lohnt es sich, in einem Krankenkassenvergleich die gesetzlichen Krankenversicherungen miteinander zu vergleichen. So bieten einige gesetzliche Krankenversicherungen einige Extras inklusive an. Dazu können homöopathische Behandlung, Haushaltshilfen für Familien mit Kindern bis 14 Jahren, Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs bis zu einem Alter von 26 Jahren, Reiseimpfungen sowie spezielle Gesundheitskurse für Eltern und Kinder zählen.

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Krankenzusatzversicherung

Krankenzusatzversicherung

Krankenzusatzversicherung die optimale Ergänzung zu Ihrer Krankenversicherung

Ein Vergleich zur Krankenzusatzversicherung kann sich lohnen. Denn mit einer privaten Krankenzusatzversicherung können Sie die Leistungen der GKV erhöhen.

Nicht jeder hat die gleichen Wünsche. Das gilt auch für die Krankenzusatzversicherung. Mit dieser können Sie gezielt die Bereiche absichern, die Ihnen persönlich wichtig sind. Das kann für Selbstständige und Freiberufler eine Krankentagegeldversicherung sein oder für Arbeitnehmer eine Krankenzusatzversicherung, die das Krankengeld bei Krankheit aufstockt. Auch im Falle eines Krankenhausaufenthaltes werden Krankenzusatzversicherungen angeboten. Ebenso im Bereich Zahnversorgung. Entscheiden Sie, welche Bereiche Ihnen wichtig sind und machen Sie den Vergleich!

Krankenhauszusatzversicherung

Meist werden Sie als gesetzlich Versicherter im Falle eines Krankenhausaufenthaltes in einem Mehrbettzimmer untergebracht. Mit einer Krankenhauszusatzversicherung können Sie dafür sorgen, dass Sie ein Ein- oder Zweibettzimmer erhalten. Zudem können Sie Ihre Krankenzusatzversicherung dazu verwenden, eine Chefarztbehandlung in Anspruch zu nehmen.

Zahnzusatzversicherung

Falls Sie Zahnersatz benötigen, erhalten Sie als Mitglied der gesetzlichen Krankenversicherung einen festen Zuschuss für die Regelversorgung. Sind Sie regelmäßig beim Zahnarzt vorstellig geworden, bekommen Sie noch dazu einen Bonus. Sobald Sie einen höherwertigen Zahnersatz wünschen oder andere Dentalleistungen haben möchten, die nicht den Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung umfassen, sollten Sie an eine Krankenzusatzversicherung denken. Mit einer Zahnzusatzversicherung können Sie eine Versicherung abschließen, die einen weiteren finanziellen Anteil, zusätzlich zum Zuschuss der GKV, übernimmt. Damit haben Sie dann lediglich noch einen kleineren Betrag dazuzuzahlen. Um die passende Krankenzusatzversicherung für Ihre Zähne zu finden, sollten Sie Krankenzusatzversicherung-Vergleich durchführen!

Krankentagegeldversicherung

Diese Krankenzusatzversicherung lohnt sich insbesondere für Selbstständige und Freiberufler. Aber auch Arbeitnehmer können von dieser Krankenzusatzversicherung profitieren. Als Arbeitnehmer bekommen Sie für mindestens sechs Wochen Lohnfortzahlung von Ihrem Arbeitgeber. Nach dieser Zeit bekommen Sie Krankengeld von der gesetzlichen Krankenversicherung. Dies beträgt derzeit maximal 70 Prozent von der Beitragsbemessungsgrenze in Höhe von 3.750 Euro im Monat. Selbstständige und Freiberufler, die freiwillig in der gesetzlichen Krankenversicherung versichert sind, können nun seit dem 1. August 2009 wie ein Arbeitnehmer auch Krankengeld beanspruchen. Dazu ist ein zusätzlicher Beitrag zu zahlen.

Andere Möglichkeiten der Krankenzusatzversicherung

Neben den genannten Krankenzusatzversicherungen gibt es noch die so genannten Ergänzungstarife. Diese beinhalten unterschiedliche Leistungspakete unter anderem in den Bereichen Zahnversorgung, Heilpraktikerleistungen und Brille. Ob Sie diese Einzelleistungen benötigen, können nur sie selbst entscheiden. Berücksichtigen Sie Ihre individuellen Ansprüche und Wünsche und schauen Sie dann, ob Ihnen das jeweilige Kombinationspaket zusagt.

Ebenfalls ein Element der Krankenzusatzversicherung ist die Krankenhaustagegeldversicherung. Bei dieser Versicherung bekommen Sie im Falle eines Falles, das heißt, wenn Sie in die Klinik müssen, einen vereinbarten Betrag. Mit diesem können Sie dann zusätzliche Kosten, wie beispielsweise die Zuzahlungen für das Krankenhaus, decken. Ob sich das in Ihrem Falle wirklich rechnet, müssen Sie selbst entscheiden. Vielleicht wäre auch eine Krankentagegeldversicherung eine bessere Alternative.

Um die richtige Krankenzusatzversicherung zu finden, lohnt sich ein Vergleich!

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Berufsunfähigkeitsversicherung

Berufsunfähigkeitsversicherung

Berufsunfähigkeitsversicherung – Risikoschutz und Existenzsicherung

Für die meisten Menschen ist das Einkommen aus der beruflichen Tätigkeit existenziell. Stellen Sie sich vor, was passiert, wenn Sie Ihrem Beruf nicht mehr nachgehen können. Ihr Einkommen fällt weg, der Lebensstandard sinkt und Ihr Alltag wird sich drastisch verändern. Sorgen Sie besser vor! Hier finden Sie günstige Versicherungen zum Thema Berufsunfähigkeitsversicherung. Vergleichen Sie und sichern Sie Ihre Existenz bei Berufsunfähigkeit.

Hilft der Staat?

Vom Staat können Sie nur wenig Hilfe erwarten. Seit der Reform der gesetzlichen Rentenversicherung sind auch die gesetzliche Berufs- und Erwerbsunfähigkeitsrente „reformiert“ worden. Das heißt im Klartext: Sowohl die Höhe der Leistungen als auch die Bedingungen für die Inanspruchnahme haben sich geändert. Man kann sagen, dass die Berufsunfähigkeitsrente für Menschen, die nach dem 1. Januar 1961 geboren sind, faktisch abgeschafft wurde. Es gibt nun lediglich eine Rente mit reduzierten Leistungen, die die frühere Berufsunfähigkeits- und Erwerbsunfähigkeitsrente ersetzt. Um die volle Höhe der Erwerbsminderungsrente zu erhalten – ganze 38 Prozent des letzten Bruttoeinkommens – muss der Erkrankte oder Verunglückte weniger als drei Stunden am Tag arbeiten können. Damit Sie entstehende finanzielle Lücken durch eine eingetretene Berufsunfähigkeit schließen können, kann eine private Berufsunfähigkeitsversicherung sehr sinnvoll sein.

Berufsunfähigkeitsversicherung – (fast) unverzichtbare Versicherung

Eine ausreichende private Berufsunfähigkeitsversicherung ist heute für nahezu alle Menschen unverzichtbar. Fällt das Einkommen weg und gibt es noch dazu innerhalb einer Familie nur einen Einkommensbezieher, können schnell existenzielle Probleme entstehen. Hiervor schützt eine Berufsunfähigkeitsversicherung. Nicht verwechselt werden darf die Berufsunfähigkeitsversicherung mit einer privaten Erwerbsunfähigkeitsversicherung. Denn diese leistet in der Regel erst dann, wenn die Tätigkeit überhaupt nicht mehr ausgeübt werden kann. Die einzelnen Bedingungen sind in den Versicherungsbedingungen festgehalten, wobei sich diese von Versicherer zu Versicherer deutlich unterscheiden können. Vergleichen lohnt sich deshalb auch hier!

Risiko Berufsunfähigkeit – es kann jeden treffen

Wer meint, er habe eine „ungefährliche“ Arbeit, kann sich irren. Auch diese vermeintlich risikolosen Arbeiten können zu Berufsunfähigkeit führen. Mittlerweile wird jeder vierte Arbeitnehmer frühzeitig berufs- oder erwerbsgemindert. Die Ursachen hierfür sind vielfältig. Häufig liegen sie in Erkrankungen des Skelettes oder der Muskulatur, betreffen Herz- und Kreislauferkrankungen und zunehmend im Bereich der Psyche. Eine Berufsunfähigkeit kann also jeden treffen. Deshalb besser vorsorgen!

Eine mitwachsende Versicherung

Privater Schutz bei der Berufs- bzw. Erwerbsunfähigkeit ist unerlässlich. Beachten Sie beim Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung, dass sich die versicherte Rente an Ihrem Nettoeinkommen orientiert. Zwischen 75 und 80 Prozent sollten Sie schon ausbezahlt bekommen, damit Sie Ihren Lebensstandard bei Berufsunfähigkeit weitestgehend halten können. Bauen Sie am besten eine Dynamik in die Versicherung ein, dann steigt mit dem Beitrag zur Versicherung auch die versicherte Berufsunfähigkeitsrente. Je früher Sie Ihre Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen, desto günstiger sind die Beiträge. Heißt also: Je jünger Sie sind, desto günstiger sind für Sie die Beiträge zur Berufsunfähigkeitsversicherung.

Da viele Versicherungsunternehmen über verschiedene Tarife von Berufsunfähigkeitsversicherungen verfügen, lohnt es sich, genau zu vergleichen. Welcher Schutz vor Berufsunfähigkeit gewählt wird, hängt auch von den jeweiligen Ansprüchen und Lebensumständen ab. Vergleichen lohnt sich!

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Private Krankenversicherung

Private Krankenversicherung

Private Krankenversicherung – rundum gut versichert

Die private Krankenversicherung ist neben der gesetzlichen Krankenversicherung ebenso dafür da, Sie im Falle einer Krankheit abzusichern. Dazu dürfen Sie bei der PKV von einigen Vorteilen profitieren: meist kurze Wartezeiten beim Arzt, beste Behandlung im Krankenhaus und wenn Sie früh abschließen, günstige Beiträge.

Beiträge in der PKV

Die Beiträge in der privaten Krankenversicherung richten sich anders als bei der GKV nicht nach Ihrem Einkommen. Für die Beitragseinstufung in die private Krankenversicherung zählen Ihr Alter, Ihr Geschlecht und Ihr Gesundheitszustand. Ebenso natürlich der jeweils versicherte Tarif. Als Antragsteller sind Sie verpflichtet wahrheitsgemäße Angaben über Ihren Gesundheitszustand zu machen. Denn Vorerkrankungen können bei der PKV einen Risikozuschlag nach sich ziehen. Sie können sich aber selbstverständlich auch mit Vorerkrankungen in der privaten Krankenversicherung versichern.

Beamte in der PKV

Für Beamte ist die private Krankenversicherung meist günstiger als die gesetzliche Krankenversicherung. Beamte, die beihilfeberechtigt sind, müssen dennoch den vollen Beitrag in der gesetzlichen Krankenversicherung leisten, da dieser prozentual vom Einkommen berechnet wird. Ist ein Beamter dagegen in der PKV versichert, können die Beihilfeerstattungen in Anspruch genommen werden. Damit muss dann lediglich noch ein Restkostentarif abgeschlossen werden. In der Regel ist deshalb der Beitrag in der PKV für Beamte günstiger als der Beitrag in der GKV.

Selbstständige und Freiberufler in der PKV

Für Selbstständige und Freiberufler ist die private Krankenversicherung meist eine gute Wahl. Müssen sie doch in der gesetzlichen Krankenversicherung größtenteils sehr viel höhere Beiträge als in der PKV bezahlen. Und ab 2010 können private und gesetzlich Versicherte sogar einen Großteil Ihrer Krankenversicherungsbeiträge, ebenso Pflegeversicherungsbeiträge, von der Steuer absetzen. Von diesem neuen Modell profitieren vor allem Familien mit Kindern, die in der PKV versichert sind.

Basistarif in der PKV

Seit 1. Januar 2009 wird der gesetzlich vorgeschriebene Basistarif von privaten Versicherungsunternehmen angeboten. Er unterscheidet sich klar von anderen Angeboten in der PKV. Im Klartext heißt das: Der Basistarif muss nach Art, Umfang und Höhe mit den angebotenen Leistungen in der GKV vergleichbar sein. Der also normalerweise höherwertige Versicherungsschutz in der PKV ist im Basistarif nicht enthalten.

Die Höhe des Beitrages bemisst sich – wie in der PKV üblich – nach dem Umfang der versicherten Leistungen, dem Eintrittsalter des Versicherten und dessen Geschlecht. Vorerkrankungen sind im Basistarif nicht relevant. Es werden keine Risikozuschläge, wie sonst in der privaten Krankenversicherung üblich, erhoben. Als maximale Beitragshöhe gelten derzeit rund 580 Euro/Monat (durchschnittlicher Höchstbetrag in der PKV).

Altersrückstellungen in der PKV

Altersrückstellungen werden gebildet, um die steigenden Gesundheitskosten bei älteren Versicherten aufzufangen. Da jüngere Versicherte in der Regel weniger Kosten verursachen als ältere Versicherte, kann durch Altersrückstellungen der Beitrag stabil gehalten werden. Seit der Reform des Gesundheitswesens können Mitglieder der PKV ihre Altersrückstellungen nunmehr auch bei einem Wechsel in einen neuen, günstigeren Tarif innerhalb dieser Krankenkasse mitnehmen. Auch wer zu einem anderen Versicherer wechselt, kann die Altersrückstellungen mitnehmen.

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